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IBI aktuell

Die Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe senkt Stromkosten, erhöht den Eigenverbrauch von Solarstrom und reduziert CO₂-Emissionen.

So funktioniert's

Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme aus Luft, Wasser oder Erde und wandelt sie mithilfe von Strom in Heizwärme und Warmwasser um. Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom aus Sonnenlicht. Dieser Strom kann zum Betreiben einer Wärmepumpe genutzt werden – für Heizwärme und Warmwasser.
Ein Energiemanagementsystem steuert den Stromfluss zwischen PV-Anlage, Hausverbrauch und Netz, sodass überschüssiger Solarstrom optimal genutzt wird.

Die Vorteile

  • Sie nutzen Ihren eigenen Strom

  • In einem typischen Einfamilienhaus sparen Sie jährlich rund 1’000 bis 2’500 Franken an Energiekosten – je nach Anlage und Verbrauch

  • Sie werden unabhängiger vom Strompreis

  • Sie reduzieren den CO2-Ausstoss

Braucht es einen Batteriespeicher?

Nicht unbedingt. Die Wärmepumpe kann den Solarstrom bereits gut nutzen. Ein Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch zusätzlich erhöhen, ist aber nicht immer notwendig oder wirtschaftlich.

Reicht der Solarstrom im Winter aus?

Im Winter produziert die Anlage weniger Strom – dafür umso mehr im Sommer. Entscheidend ist die Jahresbilanz, nicht einzelne Monate.

Wann lohnt sich die Kombination?
 

  • Bei Neubauten

  • Beim Ersatz einer Öl- oder Gasheizung

  • Bei gut gedämmten Häusern

  • Wenn genügend Dachfläche vorhanden ist

Unser Tipp
Lassen Sie Ihre Situation individuell prüfen. Die optimale Lösung hängt vom Gebäude, dem Energieverbrauch und Ihren Zielen ab.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung und finden mit Ihnen die passende Lösung für Ihre Liegenschaft.